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	<title>Allgemein &#8211; Ahnengeschichte</title>
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	<description>Die Geschichte unserer Familie</description>
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		<title>NSDAP – Mitgliedskartei online</title>
		<link>https://ahnengeschichte.de/nsdap-mitgliedskartei-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ahnengeschichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 21:44:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Durch einen Artikel auf welt.de wurde ich kürzlich darauf aufmerksam, dass die NSDAP-Mitgliedskartei jetzt für jedermann online und kostenfrei auf den Seiten des US-amerikanischen Nationalarchives zu durchsuchen ist. Zuvor musste man schriftlich einen Auskunftsantrag beim deutschen Bundesarchiv stellen, um eine Auskunft, ob jemand aus der Familie Mitglied der NSDAP war, zu bekommen. „Mit der jetzt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Durch einen Artikel auf welt.de wurde ich k&uuml;rzlich darauf aufmerksam, dass die NSDAP&#x2d;Mitgliedskartei jetzt f&uuml;r jedermann online und kostenfrei auf den Seiten des US&#x2d;amerikanischen Nationalarchives zu durchsuchen ist. Zuvor musste man schriftlich einen Auskunftsantrag beim deutschen Bundesarchiv stellen, um eine Auskunft, ob jemand aus der Familie Mitglied der NSDAP war, zu bekommen.</p>
<p><a href="https://ahnengeschichte.de/nsdap-mitgliedskartei-online/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Rumplätzchen zum 135. Geburtstag</title>
		<link>https://ahnengeschichte.de/rumplaetzchen-zum-135-geburtstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ahnengeschichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 17:39:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute wäre meine Urgroßmutter Frida Anna Ida Reschke 135 Jahre alt geworden. Frida Anna Ida kam am 22. März 1891 als Tochter des Schuhmachermeisters Johann Carl Heinrich Reschke und seiner Ehefrau Marie Luise, geborene Krüger, in Berlin zur Welt. Die Eltern wohnten seinerzeit in der Wrangelstraße 125. Getauft wurde sie am 1. November in der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute w&auml;re meine Urgro&szlig;mutter Frida Anna Ida Reschke 135 Jahre alt geworden. Frida Anna Ida kam am 22. M&auml;rz 1891 als Tochter des Schuhmachermeisters Johann Carl Heinrich Reschke und seiner Ehefrau Marie Luise, geborene Kr&uuml;ger, in Berlin zur Welt. Die Eltern wohnten seinerzeit in der Wrangelstra&szlig;e 125. Getauft wurde sie am 1. November in der evangelischen St. Thomas&#x2d;Kirche.</p>
<p><a href="https://ahnengeschichte.de/rumplaetzchen-zum-135-geburtstag/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bildhauer Felix Hertelt aus Cottbus</title>
		<link>https://ahnengeschichte.de/bildhauer-felix-hertelt-aus-cottbus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ahnengeschichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 21:16:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei Recherchen in unserem Pfarrarchiv tauchten heute ein paar Schriftstücke zu Felix Hertelt auf, der in den fünfziger Jahren den Figurenschmuck für unsere Kirche fertigte. Nacheinander schuf er die Figuren des „Guten Hirten“, der „Mondsichelmadonna“ und zuletzt den „Triumphierenden Jesus“ für das bereits vorhandene Kruzifix. Der Sterbetag des Bildhauers jährt sich am 21. März zum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Recherchen in unserem Pfarrarchiv tauchten heute ein paar Schriftst&uuml;cke zu Felix Hertelt auf, der in den f&uuml;nfziger Jahren den Figurenschmuck f&uuml;r unsere Kirche fertigte. Nacheinander schuf er die Figuren des &bdquo;Guten Hirten&ldquo;, der &bdquo;Mondsichelmadonna&ldquo; und zuletzt den &bdquo;Triumphierenden Jesus&ldquo; f&uuml;r das bereits vorhandene Kruzifix. Der Sterbetag des Bildhauers j&auml;hrt sich am 21. M&auml;rz zum 54. Mal.</p>
<p><a href="https://ahnengeschichte.de/bildhauer-felix-hertelt-aus-cottbus/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Paul Dinter erhält Ehrengrab</title>
		<link>https://ahnengeschichte.de/paul-dinter-erhaelt-ehrengrab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ahnengeschichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 17:22:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadtverordneten der Stadt Königs Wusterhausen beschlossen am gestrigen Abend mit nur zwei Gegenstimmen, dass das Grab meiner Großeltern Paul und Gerda Dinter, künftig als Ehrengrab der Stadt Königs Wusterhausen behandelt wird. Die Stadt übernimmt damit die Kosten für die Pflege und den Unterhalt der Grabstelle für die nächsten zwanzig Jahre. Das Grab Dinter ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtverordneten der Stadt K&ouml;nigs Wusterhausen beschlossen am gestrigen Abend mit nur zwei Gegenstimmen, dass das Grab meiner Gro&szlig;eltern Paul und Gerda Dinter, k&uuml;nftig als Ehrengrab der Stadt K&ouml;nigs Wusterhausen behandelt wird. Die Stadt &uuml;bernimmt damit die Kosten f&uuml;r die Pflege und den Unterhalt der Grabstelle f&uuml;r die n&auml;chsten zwanzig Jahre. Das Grab Dinter ist die erste Ehrengrabstelle der&#8230;</p>
<p><a href="https://ahnengeschichte.de/paul-dinter-erhaelt-ehrengrab/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues aus Ostpreußen</title>
		<link>https://ahnengeschichte.de/neues-aus-ostpreussen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ahnengeschichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 18:22:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Heute habe ich mit einem entfernteren Verwandten aus der Reinholzsippe getroffen, der mich vor einiger Zeit über meine Webseite kontaktiert hatte. Es gibt gemeinsame Vorfahren in Rößel, die wir dank zahlreicher Dokumente nun endgültig zusammenbringen konnten. Wir konnten rekonstruieren, dass seinerzeit Theodor Jacob Reinholz (1844-1901) Anfang der 1870er Jahre als erstes Mitglied der Familie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich mit einem entfernteren Verwandten aus der Reinholzsippe getroffen, der mich vor einiger Zeit &uuml;ber meine Webseite kontaktiert hatte. Es gibt gemeinsame Vorfahren in R&ouml;&szlig;el, die wir dank zahlreicher Dokumente nun endg&uuml;ltig zusammenbringen konnten. Wir konnten rekonstruieren, dass seinerzeit Theodor Jacob Reinholz (1844&#x2d;1901) Anfang der 1870er Jahre als erstes Mitglied der Familie&#8230;</p>
<p><a href="https://ahnengeschichte.de/neues-aus-ostpreussen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einzigartige Neuigkeiten bei Familie Reinholz in Ostpreußen</title>
		<link>https://ahnengeschichte.de/einzigartige-neuigkeiten-bei-familie-reinholz-in-ostpreussen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ahnengeschichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 18:57:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Im Jahr 2019 kontaktierte mich eine Forscherin aus den USA, die ebenso wie ich, Vorfahren mit dem Namen Reinholz aus Rößel in Ostpreußen hat. Die Quellenlage für Rößel ist denkbar schlecht, denn nur wenige Dokumente sind überhaupt erhalten geblieben, alte Kirchenbücher fehlen komplett. Rößel war um 1850 keine große Stadt, so dass eine Verwandtschaft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2019 kontaktierte mich eine Forscherin aus den USA, die ebenso wie ich, Vorfahren mit dem Namen Reinholz aus R&ouml;&szlig;el in Ostpreu&szlig;en hat. Die Quellenlage f&uuml;r R&ouml;&szlig;el ist denkbar schlecht, denn nur wenige Dokumente sind &uuml;berhaupt erhalten geblieben, alte Kirchenb&uuml;cher fehlen komplett. R&ouml;&szlig;el war um 1850 keine gro&szlig;e Stadt, so dass eine Verwandtschaft unserer Vorfahren fast sicher schien.</p>
<p><a href="https://ahnengeschichte.de/einzigartige-neuigkeiten-bei-familie-reinholz-in-ostpreussen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Bilder zu Dorls Werken St. Kamillus</title>
		<link>https://ahnengeschichte.de/neue-bilder-zu-dorls-werken-st-kamillus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ahnengeschichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 15:52:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Über meine Webseite erreichte mich die Anfrage eines Kirchenführers aus Berlin. Er benötigte für eine Kirchenführung in St. Kamillus nähere Angaben zur Biografie des Josef Dorls, die ich selbstverständlich gern bereitstellte. Im Gegenzug erhielt ich wertvolle Hinweise auf das Schaffen des Bildhauers für diese Berliner Kirche. Zusätzlich zu den Hinweisen auf die Kunstwerke bekam [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&Uuml;ber meine Webseite erreichte mich die Anfrage eines Kirchenf&uuml;hrers aus Berlin. Er ben&ouml;tigte f&uuml;r eine Kirchenf&uuml;hrung in St. Kamillus n&auml;here Angaben zur Biografie des Josef Dorls, die ich selbstverst&auml;ndlich gern bereitstellte. Im Gegenzug erhielt ich wertvolle Hinweise auf das Schaffen des Bildhauers f&uuml;r diese Berliner Kirche. Zus&auml;tzlich zu den Hinweisen auf die Kunstwerke bekam ich Fotos&#8230;</p>
<p><a href="https://ahnengeschichte.de/neue-bilder-zu-dorls-werken-st-kamillus/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Details zum Soldatengrab Hermann Seyers</title>
		<link>https://ahnengeschichte.de/details-zum-soldatengrab-hermann-seyers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ahnengeschichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 18:17:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Heute bekam ich ein Schreiben vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Erst vor kurzem war bekannt geworden, dass eine Grablage des 1944 gefallenen Bruders meines Großvaters doch bekannt ist. Jahrzehnte wusste keiner in der Familie, wo Hermann Seyer bestattet war. Hermann Seyer war im Februar 1944 als Leutnant der 7. Batterie des Artillerieregimentes 193 im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bekam ich ein Schreiben vom Volksbund Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge e.V. Erst vor kurzem war bekannt geworden, dass eine Grablage des 1944 gefallenen Bruders meines Gro&szlig;vaters doch bekannt ist. Jahrzehnte wusste keiner in der Familie, wo Hermann Seyer bestattet war. Hermann Seyer war im Februar 1944 als Leutnant der 7. Batterie des Artillerieregimentes 193 im Raum Rabotina in schwere&#8230;</p>
<p><a href="https://ahnengeschichte.de/details-zum-soldatengrab-hermann-seyers/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Neue Vorfahren in Schlesien gefunden</title>
		<link>https://ahnengeschichte.de/neue-vorfahren-in-schlesien-gefunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ahnengeschichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 10:16:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Dinter]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Ein Teil meiner Vorfahren stammt aus der Gegend um das niederschlesische Tscherbeney. Hier wurde 1880 mein Urgroßvater Heinrich Wenzel Dinter geboren. Seine Eltern waren Ambrosius Dinter (1821-1882) und Josefa Catharina Jedek (1841-1898). Die Familienlinie Dinter lässt sich noch weitere zwei Generationen zurückverfolgen. Anders sah es bisher mit der mütterlichen Linie meines Urgroßvaters aus. Über [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Teil meiner Vorfahren stammt aus der Gegend um das niederschlesische Tscherbeney. Hier wurde 1880 mein Urgro&szlig;vater Heinrich Wenzel Dinter geboren. Seine Eltern waren Ambrosius Dinter (1821&#x2d;1882) und Josefa Catharina Jedek (1841&#x2d;1898). Die Familienlinie Dinter l&auml;sst sich noch weitere zwei Generationen zur&uuml;ckverfolgen. Anders sah es bisher mit der m&uuml;tterlichen Linie meines Urgro&szlig;vaters aus.</p>
<p><a href="https://ahnengeschichte.de/neue-vorfahren-in-schlesien-gefunden/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grablage von Hermann Seyer in Russland gefunden</title>
		<link>https://ahnengeschichte.de/grablage-von-hermann-seyer-in-russland-gefunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ahnengeschichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2025 20:50:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ahnengeschichte.de/?p=4465</guid>

					<description><![CDATA[&#160; Der älteste Bruder meines Großvaters, Hermann Paul Seyer, starb am 13. Februar 1944 bei Rabotina an der Ostfront. Hermann Seyer war Leutnant bei der 7. Batterie des Artillerie-Regiments 193, das seinerzeit der 93. Infanterie-Division unterstellt war. Im Januar / Februar 1944 zog sich das Regiment in Feuerstellungen im Raum südlich von Loknja, etwa 80 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der &auml;lteste Bruder meines Gro&szlig;vaters, Hermann Paul Seyer, starb am 13. Februar 1944 bei Rabotina an der Ostfront. Hermann Seyer war Leutnant bei der 7. Batterie des Artillerie&#x2d;Regiments 193, das seinerzeit der 93. Infanterie&#x2d;Division unterstellt war. Im Januar / Februar 1944 zog sich das Regiment in Feuerstellungen im Raum s&uuml;dlich von Loknja, etwa 80 km s&uuml;dwestlich von Cholm zur&uuml;ck.</p>
<p><a href="https://ahnengeschichte.de/grablage-von-hermann-seyer-in-russland-gefunden/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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